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Köstliche Himbeer-Kokos-Kekse für den Hund

Spencer liebt Kekse! Zum Verwöhnen. Als Extra-Belohnung. Oder als kleinen Snack so zwischendurch. Eigentlich zu jeder Gelegenheit. Da mein Golden Retriever aber sehr empfindlich auf Futter reagiert, achte ich genau darauf, was er frisst. Deshalb bereite ich auch seine Goodies selber zu. So weiß ich was drin ist. Und kann auf ungesunde Zusatzstoffe, künstliche Aromen, Farb- und Konservierungsstoffe verzichten. Außerdem macht es mir großen Spaß meinen Hund in der Küche zu beobachten! Er weicht nicht von meiner Seite und bewacht den Backofen. Ich frage mich, woher er wirklich immer weiß, dass genau diese Kekse für ihn sind…

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Foto: Maike Helbig

Heute habe ich eine große Portion dicke, reife Himbeeren bekommen. Perfekt, um einige davon zu gesunden Cookies zu verarbeiten. Spencer liebt sie, weil sie hart und knackig sind. Vielleicht auch, weil sie einen fruchtigen Geschmack haben. Das Wichtigste aber ist, dass er sie gut verträgt.

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Foto: Maike Helbig

Buchweizenmehl ist praktisch glutenfrei und kann meist auch an empfindliche Hunde verfüttert werden. Der Buchweizen riecht beim Backen aromatisch nach frischem Brot. Kokosraspel enthalten viele Ballaststoffe und sind gut verdaulich. Himbeeren haben reichlich Vitamin C und Biotin. Sie sind lecker, gesund und sorgen für ein schönes Fell.

Himbeer-Kokos-Cookies

(Für etwa 3 Bleche)

Zutaten

  • 180 g Maismehl
  • 100 g frische reife Himbeeren
  • 30 g Kokosnuss geraspelt | frisch oder getrocknet
  • 1 Bio-Ei klein
  • 1 TL Kokosfett
  • 2 TL Bio-Honig flüssig

Anleitungen

  1. Ofen auf 160 Grad (Ober-und Unterhitze) vorheizen

  2. Backblech mit Backpapier auslegen

  3. Himbeeren waschen, trocknen und pürieren 

  4. Kokosraspel, Ei, Honig und Kokosöl zugeben und gut miteinander vermischen

  5. Mehl abwiegen und zu den Himbeeren geben

  6. Alles zu einem homogenen Teig verkneten

  7. Sollte der Teig noch kleben, mehr Mehl zugeben

  8. Arbeitsfläche mit wenig Mehl bestreuen.

  9. Teig gegebenenfalls auch mit etwas Mehl bestäuben und nicht zu dünn ausrollen (2-3 mm)

  10. Herzen ausstechen aufs Backblech legen und jeden Keks mit einer Gabel einstechen

  11. Auf der untersten Schiene des Ofens 25 Minuten backen

  12. Aufpassen, dass die Kekse nicht dunkel werden, dann schmecken bitter

Rezept-Anmerkungen

Vor dem Füttern unbedingt gut auskühlen lassen!!

Die Cookies sollten nach Ende der Backzeit nicht mehr feucht sein! Dann schimmeln sie schneller. Kekse in dem Fall bei geringer Wärme im Ofen nachtrocknen (50 Grad und leicht geöffnete Ofentür)...

Für dieses Rezept sollte man möglichst frisches, wirklich reifes Obst verwenden. Tiefkühl-Beeren sind oft zu sauer und damit nicht bekömmlich für den Hund. Außerdem sind sie nach dem Auftauen fast zu feucht für die Keksherstellung und der Teig würde zu matschig werden.

Teigreste oder ausgestochene Rohlinge kann man wunderbar einfrieren. Auch kleine Trainigs-Kügelchen kann man aus den Resten formen und backen. So hat man tolle Belohnungen für unterwegs.

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Foto: Maike Helbig

Hinweis: Alle Rezepte, die ich poste, und alle Empfehlungen, die ich gebe, sind sorgfältig recherchiert und erprobt. Doch jeder Hund hat andere Voraussetzungen und Bedürfnisse. Nur Sie kennen ihren Hund und können beurteilen, inwieweit Sie meinen Vorschläge folgen und diese ausprobieren möchten. Eine Haftung für Unverträglichkeiten oder eventuelle Schäden kann ich nicht übernehmen.

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